Der Film hat Folgen…
…so hatte Klaus Dierkes, Redakteur der Münsterländischen Volkszeitung, die Stimmung unter den Besuchern nach der Filmpremiere am 30. Mai beschrieben. Wie Recht er doch hatte, denn die Anfrage nach weiteren Veranstaltungen waren so gewaltig, dass fünf Folgeveranstaltungen mit jeweils 400 Besuchern in kürzester Zeit ausverkauft waren.
Was wäre eine Veranstaltung ohne ihre zahlreichen Helfer? Wir danken besonders den Verantwortlichen im Cinetech-Erlebniskino mit ihrem Personal, so wie Andrea Kümpers mit Elke, und Adrian und Ursula Büscher, die mit ihren Exponaten wie ihren luftgekühlten Kleinwagen die Veranstaltung eingerahmt haben. Nicht zu vergessen sind die Vorverkaufsstellen bei der Münsterländischen Volkszeitung und beim First Reisebüro Stehning. Für zahlreiche Fotos danken wir der Münsterländischen Volkszeitung mit Klaus Dierkes und Sven Rapreger.
Zur Information: Weitere drei Filmveranstaltungen im Januar 2013 sind bereits mit jeweils 400 Karten ausverkauft. Eine Filmzusammenfassung der „Bewegten Streiflichter“ als Kauf-DVD ist in Planung.
- Besucheransturm im Cinetech Erlebniskino
- Als Veranstalter in einem mehrfach ausverkauften Kinosaal zustehen, sind Momente die bewegen.
- Besucher im Gespräch mit Heinz Schulte
- Was wäre die Veranstaltung ohne die zahlreichen Helfer? Unser besonderer Dank gilt den Verantwortlichen im Cinetech-Erlebniskino und deren Personal, so wie Adrian und Ursula Büscher und Andreas Kümpers mit Elke, die mit Exponaten wie ihren luftgekühlten Kleinwagen, die Veranstaltung eingerahmt haben.
- Dr. Volker Jakob vom LWL-Medienzentrum für Westfalen betont die Bedeutung des lokalen historischen Films, und freut sich über die Begeisterung, die das Publikum mitgebracht hat.
- Eine Skulptur als Unikat überreicht Heinz Schulte (rechts im Bild) Dr. Manfred Laumann vom Lions-Club Rheine für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit. Dr. Manfred Laumann hatte die Idee, den Metropoli – Film mit „Bewegte Streiflichter“ ins Kino zu bringen.
- Eine Skulptur als Unikat, überreicht Heinz Schulte (rechts im Bild) an Dr. Manfred Laumann vom Lions-Club Rheine. Es war die Idee von Dr. Manfred Laumann, den Metropoli-Film „Bewegte Streiflichter“ in Kino zu bringen.
- Freude auch bei Rheines Stadtarchivar Dr. Thomas Giessmann, der den Film „Bewegte Streiflichter durch 100 Jahre Rheiner Stadtgeschichte“ als DVD für das Stadtarchiv geschenkt bekommt.
Geben gibt

Günter Heeke, links im Bild und Heinz Schulte freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Für ein Projekt des TC Rodde Igels e.V. in 2013 hat Heinz Schulte bereits seine Unterstützung zugesagt.
Der Verein um Günter Heeke veranstaltet seit vielen Jahren Events mit enormen Leistungen zu Gunsten krebserkrankter Kinder.
Der Film „Bewegte Streiflichter“ hat Folgen
Am Mittwoch den 6.Juni traf sich das Organisationsteam zur Nachbesprechung der Filmveranstaltung im Metropoli. Die Stimmung unter den Teilnehmern war bestens. Seit der Premiere gibt es so viele positive Rückmeldungen und Anfragen nach einer Folgeveranstaltung, dass sich die Organisatoren entschlossen, gleich zwei weitere Filmvorführungen anzubieten.
Und zwar am Mittwoch den 5.September, um 15 und 19 Uhr im Cinetech-Erlebniskino an der Surenburgstraße in Rheine.
„Der Film hat Folgen“: Möglicherweise ein ausgezeichneter Arbeitstitel, die Rheiner Stadtgeschichte in Gemeinschaft filmisch aufzuarbeiten, denn die aktuellen „Bewegten Streiflichter“ sind nur 78 Minuten von etwa 30 000 archivierten Filmminuten, die im Metropoli mit dem Stadtarchiv Rheine verwaltet werden.
- Das Organisationsteam “Bewegte Streiflichter” v.links: Jörg Walter (Lions Club) Heinz Schulte (Metropoli) Manfred Laumann (Lions Club) Adrian u. Ursula Büscher (Luftzwerge) Hannes Scheffing u. Patrick Paffrath (Cinetech-Kino) Andreas Kümpers (Luftzwerge) u. Ines Schulte (Metropoli)
- Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit, und auf die nächste Veranstaltung wenn es wieder heißt „Komm und mach Dir ein paar schöne Stunden“ mit „Bewegte Streiflichter“ durch 100 Jahre Rheiner Stadtgeschichte
Fotos: MV Klaus Dierkes
500 Besucher kamen zu „Bewegte Streiflichter“
Über 500 Zuschauer sahen am Mittwoch den 30.Mai den Film „Bewegte Streiflichter durch 100 Jahre Stadtgeschichte“ im Cinetech-Kino an der Surenburgstraße. Der Ort hätte nicht besser gewählt werden können, schreibt Klaus Dierkes auf der lokalen Rheiner Seite der Münsterländischen Volkszeitung am 1. Juni. Hier betrieb die Familie Cordesmeyer mit dem „Universum Lichtspielhaus“ eines der ersten und traditionsreichsten Kinos in Rheine. Weiter schreibt Klaus Dierkes: Mit donnerndem Aplaus bedankten sich die Zuschauer für einen ungewöhnlichen und sehr bewegenden Filmabend.
Der Film ist ein Geschenk des Lions Clubs Rheine anlässlich seines 30 jährigen Bestehens an die Rheiner Bevölkerung. „Er ist auch ein Dankeschön an unsere Eltern und Großeltern, die Rheine nach dem Krieg wieder aufgebaut haben“, sagt Lions Präsident Manfred Laumann. Zusammengestellt wurde der 78 Minuten Filmbeitrag von Heinz Schulte und seiner Familie.
Präsident Manfred Laumann (links i Bild) bedankt sich bei Heinz Schulte, seiner Frau Karin und Ines Schulte. Nicht im Bild: Nina Schulte, die Klavierstücke zum Film komponiert und eingespielt hat.
Großes Lob und Dank auch an Kinobetreiber Patrick Paffrath (2.v. links), seinen Kinoleiter Hannes Scheffing und das gesamte Team im Cinetech – Erlebniskino. Dank der guten Zusammenarbeit und ihrer Unterstützung konnte dieser Film aufgeführt werden.
Die Geschwister Marlies, Margret und Hedwig Dust aus Lingen
boten dem Pu
blikum ein interessantes Vorprogramm. Wie früher am Tag des besonderen Films wenn es hieß, „Komm und mach Dir ein paar schöne Stunden“.
„Luftzwerge“ nennen sich die Freunde luftgekühlter Kleinwagen, die in der Zeit des Weltwirtschaftswunders zum normalen Alltag gehörten. Andreas Kümpers und Ursula und Adrian Büscher stellten ihren Goggo und einen VW Bus zu weiteren Exponaten der damaligen Zeit ins Foyer.
Fotos: MV Klaus Dierkes
Begeisterung bei der Vorpremiere zum Film „Bewegte Streiflichter“ im Metropoli am 19. Mai
Der amtierende Präsident Dr. Manfred Laumann (vorne rechts) vom Lions Club Rheine und weitere Vereinsmitglieder waren am Samstag den 19. Mai begeistert, als sie den 75 Minuten Film im Metropoli „Kino für kleine Leute“ in der Vorpremiere sahen.
Besonders die ältere Generation darf sich auf die Zeitreise am 30. Mai im Cinetech-Kino freuen.
Bewegende Stadtansichten, Abiturfeste und vieles mehr, werden die 430 Besucher an ihre Jugendzeit erinnern.
Begeisterung im Lions Club Rheine, Metropoli und Cinetech Erlebniskino, aber…
Alle 430 Eintrittskarten für den Kinoabend „Bewegte Streiflichter durch 100 Jahre Rheiner Stadtgeschichte“ am 30 Mai im Cinetech Kino an der Surenburgstraße in Rheine waren bereits 1 1/2 Tage nach der Pressemitteilung ausverkauft.
Jetzt die gute Nachricht:
Es gibt einen zweiten Kinoabend, womöglich aber erst nach der „Sommerpause“. Wir suchen derzeit mit dem Lions Club und den Verantwortlichen im Cinetech Kino nach einem geeigneten Termin, so Heinz Schulte, der den Film zusammengestellt hat. Eine Folgeveranstaltung wird mindestens so gut werden wie die am 30. Mai, darüber waren sich alle im Team bereits einig.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten…
Metropoli und der Fotohistorische Arbeitskreis in Rheine gehen gemeinsame Wege
Während im Metropoli historische Filme aufgearbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Rheine und dem LWL-Medienzentrum für Westfalen in Münster archiviert werden, erarbeitet der Fotohistorische Arbeitskreis in Rheine eine eigene Fotohistorische – Datenbank. Wir wollen aber nicht nur sammeln. Unser Ziel ist, Dokumentationen zu schaffen die, die Zeitgeschichte unserer Stadt zeigen, um es dann der Öffentlichkeit zu präsentieren. So etwas gelingt nur, wenn Idealisten mit ihren Fotografien, Filmen und Dokumenten zusammenarbeiten und das Wissen der Zeitzeugen, Historiker und Archivare mit einbeziehen. Also, Ideen gemeinsam gestalten, statt Wettbewerb…
Eine Hand wäscht die Andere. Heinz Schulte bekommt vom Fotohistorischen Arbeitskreis einen 16mm Leitz Projektor als Dauerleihgabe für das Metropoli. Nicht nur als Ausstellungsstück, sondern zum Projezieren seiner Filme. Der Projektor ist mit seiner Feinmechanik und Laufgeräusch kaum zu überbieten. Als Dank der freundschaftlichen Zusammenarbeit schenkt Heinz Schulte seinen Kollegen eine interessante Dubitel Fotokamera, mit der ein Mitarbeiter im russischen Raumfahrtzentrum Baikonur die Raketenstarts fotografierte.
- Eingang des Metropoli
Rückgespräch und Bilanz zum Projekt „155 Jahre Rheiner Eisenbahngeschichte“

Der Arbeitskreis "Historische Filmdokumente", Mitglieder des Fotohistorischen Arbeitskreises und Münsterland Feldbahnen e.V. trafen sich am 5. März zum Rückgespräch des gemeinsamen Projektes "155 Jahre Rheiner Eisenbahngeschichte" im Metropoli
Am 5. März trafen sich im Metropoli Mitglieder des Arbeitskreises „Historische Filmdokumente“, der Fotohistorische Arbeitskreis, Mitglieder vom Münsterländischen Feldbahnmuseum Rheine e.V. und ehemalige Eisenbahner zum Rückgespräch des gemeinsamen Projektes „155 Jahre Rheiner Eisenbahngeschichte“.
Rundum zufrieden waren alle Teilnehmer nicht nur mit dem Ergebnis der gesamten Veranstaltung, auch die freundliche Zusammenarbeit hat uns vereint. Wir machen gemeinsam weiter, darüber waren sich alle einig. Das mit dem Erlös der verkauften DVD’s „Streifzüge durch 155 Jahre Rheiner Eisenbahngeschichte“ nun auch noch rund 3000,-€ zum Erhalt der Rheiner Eisenbahngeschichte gestiftet werden können, rundet das Konzept als Erfolgserlebnis ab (mehr hierzu berichten wir in Kürze).
Unser Dank gilt besonders der Stadtsparkasse Rheine, die das Projekt mit der Ausstellung zur Rheiner Eisenbahngeschichte in ihrem Hauptgebäude und den Verkauf der DVD’s unterstützt hat, sowie den Lokalredaktionen der Münsterländischen Volkszeitung, der Münsterschen Zeitung und Rheiner Anzeiger, die mit ihren Beiträgen die Geschichte der Eisenbahn und das Projekt begleitet haben. Außerdem danken wir dem LWL-Medienzentrum für Westfalen in Münster für die gute Zusammenarbeit während der Recherche und zahlreichen Autoren, die uns Film- und Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben.
Lions Club Rheine und Metropoli kooperieren
Getreu dem alten Kino-Slogan „Komm, und mach dir ein paar schöne Stunden“ möchten Heinz und Ines Schulte Elemente und Atmosphäre des klassischen Kinos der 1950er und 1960er Jahre mit einem neuen Projekt „100 und mehr Jahre Stadtgeschichte im Film“ wieder aufleben lassen.
Gemeinsam mit dem Lions Club Rheine haben sie dazu auch schon einen ersten Termin zum 30. Mai als Auftakt geplant. Für den Lions Club Rheine freut sich besonders der amtierende Präsident Manfred Laumann über die gemeinsame Umsetzung dieses historischen Filmprojektes. Mit im Boot sind auch Patrick Paffrath und Hannes Cheffing vom Cinetech-Erlebniskino in Rheine.
Lassen Sie sich überraschen, wir werden Sie auf dem Laufenden halten… .
Gesucht wird zum Vorprogramm noch weitere historische Werbung Rheiner Unternehmen.
- Gemeinsam planen (v.l.) Manfred Laumann, Hannes Scheffing, Patrick Paffrath sowie Ines und Heinz Schulte das Wiederaufleben des klassischen Kinovergnügens (Es fehlt im Bild: Patrick Paffrath).
Die Zukunft des Metropoli ist vertraglich gesichert

Ines Schulte, so sieht es der Gesellschaftervertrag vor, wird das Werk ihres Vaters Heinz einmal weiterführen.
Es tut wirklich gut zu wissen, dass das Lebenswerk Metropoli nicht nur getreue Unterstützung hat, sondern auch eine sichere Zukunft. Am 30. Dezember wurde zwischen Heinz und Tochter Ines Schulte ein Gesellschaftervertrag notariel unterzeichnet. Damit bleibt der gesamte Besitz an musealen Anlagen, Geräten, Filmen, Techniken und Einrichtungen in Familienbesitz. Dazu gehören auch alle Investitionen, die getätigt wurden oder die in nächster Zeit noch anstehen. Auch in 2012 wird es rastlos mit zahlreichen Ideen und Visionen weitergehen. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.



















