Zwischen Lebensfreude und berührenden Schicksalen: Abschluss der Interkulturellen Woche in Rheine

Ein Tag voller Emotionen, Begegnungen und gelebter Vielfalt: Beim Abschlussfest der Interkulturellen Woche vor dem Begegnungszentrum „Mitte 51“ sorgten mitreißende Musik des Gospelchors „Maranatha“ und kulinarische Köstlichkeiten für beste Stimmung.

Doch das Fest bot neben Tanz und Gemeinschaft auch Raum für tiefgehende Momente: Filmvorführungen und Zeitzeugenberichte machten eindrucksvoll deutlich, welche Gefahren Menschen auf sich nehmen müssen, um vor Kriegen zu fliehen. Besonders das persönliche Gespräch mit der 21-jährigen Sedra Kahlil, die vor elf Jahren aus Syrien flüchtete und von der dramatischen Überfahrt im Schlauchboot erzählte, ging unter die Haut.

Ein eindringlicher Tag, der daran erinnert, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und ein sicheres Miteinander sind.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung (MV-Online) Autor: Monika Koch

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